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Reflexzonentherapie am Fuß

In den Reflexzonen am Fuß spiegelt sich der gesamte Mensch im Kleinformat wider. Bestimmte Punkte am Fuß stehen in Korrespondenz und in Wechselbeziehung zum Gesamtorganismus.

Fußreflexzonenmassage
Der Therapeut erreicht mit seiner Behandlung - die weit mehr als eine einfache Fuß- oder Wohlfühlmassage darstellt - neben einer verbesserten Durchblutung auch eine Heilung oder Verbesserung gestörter Organ- und Gewebefunktionen.

Über das Mikrosystem Fuß erreicht man durch die Therapie das Makrosystem Mensch in all seiner Vielschichtigkeit und Vielfalt, z.B. Knochen, Gelenke, Muskeln, Wirbelsäule, Atemwege und Herz, Verdauungstrakt, Harnwege, Sinnesorgane, Zähne, Hormonsystem und Lymphsystem.

Mit exakt eingesetzten Griffen werden Reize gesetzt, um die gestörte oder geschwächte Lebenskraft zu ordnen und auszugleichen. Der Schmerz, der an verschiedenen Zonen ausgelöst werden kann, dient als richtungsweisend und hinweisgebend für die Hintergründe der Störung oder Erkrankung.

Bewährte Indikationen sind z.B.:

Muskuläre Belastungen, Verspannungen, Bewegungseinschränkungen, Verdauungsbeschwerden, Schmerzen verschiedener Art und Genese, funktionelle Zyklusstörungen (Dysmenorrhoe) und Schlafstörungen.
Unterstützend wirkt die Fußreflexzonenmassage bei Entgiftung, Ausleitung oder Entschlackung.

Nach einer ausführlichen Anamnese (Erstgespräch über Medikamente, Vorgeschichte, akutes Problem, mögliche Kontra-Indikatoren ...) erfolgt das Durchtasten aller Zonengruppen und die Befunderstellung.

Die Folgebehandlungen richten sich nach dem Befund und dem Ausmaß der schmerzhaften Zonen am Fuß sowie nach der Reaktion des Patienten. Sinnvoll ist eine Serie von 6 bis 12 Behandlungen.

Nach jeder Behandlung sollte unbedingt eine Nachruhe von mind. 15 Min. eingehalten werden.