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Magnetfeldtherapie

"Die Magnetfeldtherapie (MT) leistet einen Ausgleich in Bezug auf die Unterversorgung unserer Zellen mit der Schwingung, auf die unser menschlicher Körper eingestellt ist. In unserem Organismus dienen elektrische Spannungen bzw. Ströme im niederfrequenten Bereich zur Funktionssteuerung.
Mit der MT werden schwache pulsierende Magnetfelder dafür eingesetzt, um verschiedene physiologische Vorgänge im Körper zu aktivieren.
Das Magnetfeld kann den Körper ungehindert durchdringen und bewirkt Resonanzprozesse. Der Köper wird angeregt, schwach gewordene Vorgänge wieder aufzunehmen. (...)

Medikamente werden oftmals als Blockadetherapie eingesetzt, um Symptome zu behandeln. Bestimmte Stoffwechselvorgänge in den Zellen werden unterbrochen oder blockiert (z. B. entzündungshemmende und schmerzstillende Pharmaka).

Die MT stellt im Gegensatz dazu eine Regulationstherapie dar, die die Regelkreisläufe des Organismus ins richtige Gleichgewicht bringt. Sie setzt bei den Ursachen an und wirkt daher nicht nur symptomatisch, sondern auch kausal.

Die pulsierenden Signale schalten ein körpereigenes elektrisch gesteuertes Reparations- und Regenerationssystem wieder an.

Der grundlegende Wirkmechanismus der MT basiert auf einer Regulation des Stoffwechsels der einzelnen Körperzelle. So erklären sich auch die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten, da alle Funktionen, aber auch Fehlfunktionen der einzelnen Organe und Systeme unseres Körpers auf dem Funktionieren oder Nichtfunktionieren der einzelnen Zelle basieren.

Wie Studienergebnisse zeigen, liegt den meisten Erkrankungen des Skelettsystems und der betroffenen Muskeln offensichtlich ein einheitliches Reparations-
programm zugrunde, das durch das pulsierende Magnetfeld wieder aktiviert werden kann.

Aufgrund dieser Wirkung besteht die Möglichkeit, eine Vielfalt an unterschiedlichen Krankheiten günstig zu beeinflussen, von der Schlaflosigkeit bis zum Knochenbruch, vom Bandscheibenvorfall bis zu Regelbeschwerden. (...)

Das Ziel der MT ist die Befähigung des erkrankten Organismus, mittels der zugeführten pulsierenden Magnetfelder krankheitsauslösende Funktions- und Strukturdefekte zu reparieren."1)

Dem Wirkprinzip der Regeneration, Reparation und Stimulation entsprechend hat die MT ihre Indikationsbereiche bei ...:

  • chronischen Erkrankungen aufgrund von Funktionsminderungen der Organe und Organsysteme
  • alterungsbedingten Funktionsminderungen ...
  • schmerzbedingten Zuständen unterschiedlicher Genese
  • Immmunmangelzuständen und Immundepressionen
  • konstruktiver Tumorbegleittherapien (durch Steigerung der Immunabwehr).2)

"Die längsten und besten Erfahrungswerte gibt es in der MT bei der Behandlung von Erkrankungen der Knochen und des Bewegungsapparates sowie der daraus resultierenden Schmerzen wie:

  • Erkrankungen und Systemerkrankungen des rheumatischen Formenkreises
  • Frakturen (Knochenbrüche)
  • Osteoporose
  • Bandscheibenvorfällen

und vielen anderen.3)

Im Folgenden ein Überblick über die gebräuchlichsten Anwendungsmethoden in der MT:

Akne, Ekzeme, Allergien, Arthrose, Asthma, Bronchitis, Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Bluthochdruck, Depressionen, Immunsystem, Knochenbrüche, Sportverletzungen, Kopfschmerz, Muskelkrämpfe, Neurodermitis, Osteoporose, Polyarthritis, Regelbeschwerden, Schlafstörungen, Stress, Wundheilung, Vegetative Dystonie, Verstopfung, Wechselbeschwerden, Zahnschmerzen.4)

Kontraindikationen:
Schwangerschaft, Herzschrittmacher.

1) aus: Dr. med. Thomas Torossian: Magnetfeldtherapie - Richtig gemacht. 100 Praxistipps vom Arzt, 2. Aufl., Wien 1999, Seiten 7 - 9.

2) nach Dr. med. Thomas Torossian: Magnetfeldtherapie - Richtig gemacht. 100 Praxistipps vom Arzt, 2. Aufl., Wien 1999, Seite 9.

3) aus: Dr. med. Thomas Torossian: Magnetfeldtherapie - Richtig gemacht. 100 Praxistipps vom Arzt, 2. Aufl., Wien 1999, Seite 9.

4) aus: Dr. med. Thomas Torossian: Magnetfeldtherapie - Richtig gemacht. 100 Praxistipps vom Arzt, 2. Aufl., Wien 1999, Seite 112.