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Schröpfen

Beim trockenen (unblutigen) Schröpfen werden Leeregelosen oder schlecht durchblutete Hautareale behandelt.
Wie beim blutigen Schröpfen kommen mehrere Effekte zustande:

  • Forcierte Hyperämie an der Haut, Unterhaut und am Bindegewebe durch den Saugvorgang
  • Aktivierung des Immunsystems
  • Vegetative Funktionsanregung durch massive Reizung
  • Tonisierende Maßnahme, die "Energie zuführt" 1)

die Schröpfgläser
Anwendungsbeispiel "Schröpfen"

1) nach M. Augustin, V. Schmiedel (Hrsg.): Praxisleitfaden Naturheilkunde, 3. Aufl., Ulm, Stuttgart, Jena, Lübeck 1998, S. 82f